Eingewachsene Haare …

…oft nicht nur ein Wehwehchen!

 

Sie sind unschön, stören und schmerzen: eingewachsene Haare. Vor allem Menschen mit dicken und widerspenstigen Haaren könnten Geschichten darüber erzählen.

Die Haut im Intimbereich und den Achseln ist besonders betroffen, bei Herren auch der Gesichtsbereich. Trotzdem wollen die meisten Menschen gerade da keine lästigen Haare. Vor allem die Rasur führt zu eingewachsenen Haaren, da das Haar dabei gerade abgeschnitten wird und so oft in die falsche Richtung und nicht nach oben wächst. Es kann zu einer pickelartigen Entzündung kommen, die dann juckt und schmerzt. Ein Waxing oder ein Sugaring verursacht weniger eingewachsene Haare als eine Rasur, dies, weil das Haar mit der Wurzel herausgerissen wird und dann feiner nachwächst. Vor allem das sanfte Sugaring ist für Haut, welche zu eingewachsenen Haaren neigt, gut geeignet, da dabei das Haar in seiner natürlichen Wuchsrichtung entfernt wird. Hautreizungen, abgebrochene und eingewachsene Haare werden so auf ein Minimum reduziert.

Wer allerdings stark dazu neigt, kann auch trotz der professionellen Haarentfernung ab und zu ein eingewachsenes Haar haben.

 

So kannst du eingewachsene Haare vermeiden:

Ein regelmässiges Peeling hilft schon sehr, denn damit kannst du abgestorbene Hautschüppchen entfernen und verstopfte Poren öffnen. Unsere erfrischenden Zwei-Phasen-Peelings  aus Bergsalz lösen die abgestorbenen Hautschüppchen sanft. Die pflegenden Öle machen die Haut weich und elastisch und helfen so, eingewachsene Haare zu vermeiden.

Zudem macht tägliches Eincremen mit einer nährenden Körperlotion oder einem reinen Jojoba-Öl die Haut elastisch, so dass das Haar widerstandslos durch die Haut dringen kann.

 

Aber was, wenn das Haar schon eingewachsen ist?

Oft ist ein eingewachsenes Haar nur leicht entzündet. In der
Rötung siehst du das Haar schon, das unter der Haut wächst. Wichtig ist, dass
du dann Reibung durch harte Stoffe wie Jeans oder auch Nähte von Unterwäsche
vermeidest. Diese fördern die leichte Entzündung.

Unsere Lösung bei eingewachsenen Haaren ist der Hairpuller von Starpil. Er hilft in der Haut eingewachsene Haare zu entfernen, erfrischt die Haut und sorgt für Wohlbefinden.  Seine Wirkstoffe sind ideal zur Behandlung von Hautrötungen, Reizungen und Pickeln mit eingewachsenen Haaren. Und er ist auch für den Intimbereich geeignet.

Eine warme Kompresse kann ebenfalls helfen, den entstandenen
Pickel zu öffnen, damit das Haar herauswachsen kann. Auch kann eine Zug- oder
Zinksalbe die Heilung beschleunigen.

Sollte es sehr weh tun und es hat sich eine starke Entzündung gebildet, erst dann ist ein Gang zum Arzt zu empfehlen, aber dies ist in der Regel nicht der Fall. Meist kommt das Haar heraus und die Entzündung klingt ab.

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